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  • Traglasten bis 37 t
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  • herstellerunabhängig

Elektrokettenzüge – herstellerunabhängig, 125 kg bis 37 t

nach DGUV V54 & V17

Elektrokettenzüge von transprotec heben und senken Lasten in Industrie und Gewerbe. Die elektrischen Kettenzüge zeichnen sich durch eine kompakte, robuste und wartungsfreundliche Konstruktion aus. Je nach Baureihe verfügen sie über Getriebeendschalter, wartungsfreie Bremsen und einstellbare Rutschkupplungen. Die Baureihen P und T-ECH sind in Ausführungen mit den Schutzarten IP65 beziehungsweise IP66 erhältlich und können unter geeigneten Bedingungen im Außenbereich eingesetzt werden. 

Elektrokettenzug Modell P (IP 66)
125 kg bis 37.000 kg 

  • 1-strängig bis 5.000 kg
  • Tragfähigkeit bis zu 37 t
  • IP66
  • Frequenzumrichtersteuerung
  • sanftes Anfahren und Bremsen
     

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Elektrokettenzug Modell T-ECH
125 kg bis 6.300 kg

  • Tragfähigkeiten bis 6.300 kg
  • leichte Integration in bestehende Anlagen
  • IP 65
  • 42 V Schützsteuerung
  • der Dauerläufer
     

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Elektrokettenzug Modell ST
125 kg bis 6.300 kg

  • Tragfähigkeiten bis 6.300 kg
  • Made in Germany
  • IP 55
  • 24 V Schützsteuerung
  • Varianten-Vielfalt
     

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Schwerlast-Elektrokettenzug Modell SL 4 t bis 25 t

  • Traglast 4.000 kg bis 25.000 kg
  • 3 Ph / 380 - 415 V 50 Hz
  • Schutzart IP55
  • mit Getriebeendschalter 4-spurig
     

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Elektrokettenzug Modell ST Speed-Line 125 kg bis 5.000 kg

  • Tragfähigkeit: bis 5000 kg
  • Schnell-Lieferprogramm
  • Schutzart IP55
  • Made in Germany
     

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Elektrokettenzug Modell ST-VFD 125 kg bis 2.000 kg

  • stufenlose Geschwindigkeit (lastabhängig)
  • Made in Germany
  • IP 55
  • Integriertes LIFETIME-Display 
     

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Elektrokettenzüge für Industrie und Gewerbe

Ein Elektrokettenzug ist ein motorisch angetriebenes Hebezeug, das Lasten mithilfe einer Stahlkette hebt und senkt. Typische Einsatzorte sind Krananlagen, Schienensysteme und stationäre Arbeitsplätze. transprotec bietet als herstellerunabhängiger Anbieter elektrische Kettenzüge mit Tragfähigkeiten von 125 kg bis 37 t. Das Sortiment umfasst die Baureihen P, T-ECH, ST, SL und ST-VFD. 

Elektrokettenzug mit Ösenaufhängung

Die Ösenaufhängung ist die Grundausstattung. Mit der Öse wird der Elektrokettenzug in die Laufkatze verbaut. Es gibt hier auch verschiedene Varianten, mit einem oder zwei Löchern.
 

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Elektrokettenzug mit Elekrofahrwerk

Beim Kauf von Elektrokettenzügen mit Elektrofahrwerk haben Sie den Vorteil, dass Sie Lasten zusätzlich auch seitwärts verfahren können. Elekto-Laufkatzen gibt es in verschiedenen Ausführungen, das betrifft sowohl die Bauhöhe, als auch die Geschwindigkeit, mit der diese Fahrwerke verfahren werden können.

 

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Elektrokettenzug mit Hakenaufhängung

Für den stationären Betrieb von Elektrokettenzügen können Sie ein Hakenaufhängung wählen.Der Haken kann an einem Anschlagpunkt einfach eingehängt werden.
 

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Schwerlast - Elektrokettenzüge

Leistungsstarke Technologie für anspruchs­volle Anwendungen. Unsere Lösungen bieten nicht nur Leistung und Zuverlässig­keit, sondern optimieren auch die Effizienz und Sicherheit in Ihrem Betrieb.
- Tragfähigkeiten bis 37 t
- Flexibel konfektionierbar
- Langlebig und robust

 

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Elektrokettenzug mit Rollfahrwerk

Wenn Sie Ihre Last mit dem Kettenzug nicht nur heben, sondern auch seitwärts verfahren möchten, dann benötigen Sie ein Fahrwerk. Ein handbetriebenes Fahrwerk kann z.B. ein Rollfahrwerk sein.
 

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Spezial - Elektrokettenzüge

Ihre individuelle Anpassung: 
- geeignet für den Lebensmittelbereich 
- Einhand-Bedienung 
- geeignet für den ATEX-Bereich 
- Synchron- oder Parallel-Betrieb 
- DGUV-V54 Plus oder V17 
- geeigent für den Bühnen Bereich 
- UL-Zulassung, CSA-Zulassung 
- extra flache Bauform
 

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Weitere Hebezeuge finden Sie unter Kettenzüge. 


Aufbau und Funktionsweise eines Elektrokettenzugs

Ein elektrischer Kettenzug besteht aus aufeinander abgestimmten Komponenten:

  • Hubmotor: Erzeugt die Antriebsbewegung. Polumschaltbare Motoren ermöglichen je nach Ausführung eine oder zwei Hubgeschwindigkeiten; frequenzgeregelte Motoren erlauben eine variable Regelung.
     
  • Getriebe: Reduziert die Motordrehzahl und überträgt die Kraft auf die Kettennuss.
     
  • Kettennuss: Greift formschlüssig in die Lastkette ein und bewegt sie beim Heben und Senken.
     
  • Lastkette und Hakenflasche: Übertragen die Kraft auf die angeschlagene Last.
     
  • Kettenspeicher: Nimmt den unbelasteten Teil der Lastkette auf.

Für einen zuverlässigen Betrieb ist das Zusammenspiel von Antrieb, Getriebe und Sicherheitseinrichtungen entscheidend. Eine einstellbare Rutschkupplung schützt das Hebezeug vor Überlastung, während Getriebeendschalter die obere und untere Hakenendstellung begrenzen. Die Bremse hält die Last bei stillstehendem Hubmotor in Position. 

Auch die Konstruktion der Kettenführung beeinflusst den Betrieb. Ein sechstaschiges Kettenrad unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Lastkette. Dauergeschmierte Getriebe reduzieren den Wartungsaufwand, ersetzen jedoch nicht die regelmäßige Kontrolle der übrigen Bauteile. 

Bei der Auswahl sollten Sie außerdem auf die Zugänglichkeit der Wartungsstellen achten. Sie erleichtert die vorgeschriebenen Kontrollen und kann den Zeitaufwand bei Instandhaltungsarbeiten verringern.

Zu den Qualitätsmerkmalen im transprotec-Sortiment gehören robuste Metallgehäuse, dauergeschmierte Getriebe, Überlastschutz und eine vollständige technische Dokumentation. Sechstaschige Kettenräder können einen ruhigen Kettenlauf unterstützen. Welche Ausstattung vorhanden ist, richtet sich nach der Baureihe. 


Einsträngiger / zweisträngiger Elektrokettenzug: Wo liegt der Unterschied?

Ein einsträngiger Elektrokettenzug trägt die Last über einen Kettenstrang. Bei einem zweisträngigen Elektrokettenzug verteilt sich die Last auf zwei tragende Stränge. Manche Baureihen sind bei gleicher Tragfähigkeit in beiden Varianten erhältlich. 

Merkmal 1-Strang-Elektrokettenzug 2-Strang-Elektrokettenzug 
Motor Häufig größer Häufig kleiner 
Eigengewicht Modellabhängig, teilweise höher Modellabhängig, teilweise geringer 
Kettengewicht je Meter Hub Geringer Höher 
Kettenabmessungen Je nach Auslegung größer Je nach Auslegung kleiner 
Motorleistung Häufig höher Häufig geringer 
Hubgeschwindigkeit Häufig höher Häufig niedriger 

Bei großen Hubhöhen kann das geringere Kettengewicht einer einsträngigen Ausführung vorteilhaft sein. Zweisträngige Ausführungen können bei gleicher Tragfähigkeit einen kleineren Motor nutzen. Die tatsächlichen Unterschiede ergeben sich aus der Konstruktion des jeweiligen Modells. 


Verdrehter Lasthaken bei zweisträngigen Elektrokettenzügen

Bei zweisträngigen Elektrokettenzügen kann ein verdrehter Lasthaken die Kettenführung beeinträchtigen. Prüfen Sie vor dem Einsatz die Position des Hakens und den Verlauf der Lastkette. Das Video erläutert, wie eine Verdrehung erkannt und die Kette korrekt positioniert wird. 


Tragfähigkeiten, Aufhängungen und Fahrwerke

Das Sortiment reicht von 125 kg bis zum Schwerlast-Elektrokettenzug für Lasten bis 37 t. Das Elektrokettenzug Modell P (bis 37 t) deckt einen besonders großen Traglastbereich ab. 

Je nach Einbausituation stehen unterschiedliche Befestigungen zur Verfügung:

  • Elektrokettenzug mit Ösenaufhängung: Für geeignete Tragkonstruktionen oder Laufkatzen.   
     
  • Elektrokettenzug mit Hakenaufhängung: Für vorgesehene stationäre Aufhängepunkte.
     
  • Elektrokettenzug mit Rollfahrwerk: Zum manuellen Verfahren entlang eines Trägers.
     
  • Elektrokettenzug mit Laufkatze: Mit manuellem oder elektrischem Fahrantrieb erhältlich.

Ein Elektrokettenzug mit Fahrwerk ermöglicht zusätzlich zur Hubbewegung den horizontalen Transport entlang einer geeigneten Kranbahn. Die Tragkonstruktion muss für die auftretenden Belastungen ausgelegt sein.

Bei transprotec finden Sie Elektrokettenzüge mit Ösenaufhängung und Elektrokettenzüge mit Elektrofahrwerk. 


Elektrokettenzüge für besondere Einsatzbereiche

Explosionsgefährdete Bereiche

Ein Elektrokettenzug ATEX ist für explosionsgefährdete Betriebsumgebungen vorgesehen. Die Ausführung muss zur jeweiligen Ex-Zone, Gerätegruppe und Gefährdung passen. Dabei sind auch elektrische und mechanische Komponenten sowie mögliche Zündquellen zu berücksichtigen. 

Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie

Für hygienisch sensible Produktionsbereiche bietet transprotec korrosionsbeständige Ausführungen an. Ein Elektrokettenzug für Lebensmittel kann mit korrosionsbeständigen Lastketten und Aufhängungen, lebensmittelverträglichem Spezialfett, kataphoresebeschichtetem Gehäuse und Schutzart IP65 ausgestattet sein. Die Eignung hängt von den Reinigungsverfahren und den konkreten Umgebungsbedingungen ab. 

Bühnen- und Veranstaltungstechnik

Elektrokettenzüge kommen in der Bühnentechnik beispielsweise zum Heben von Traversen, Beleuchtung und Bühnenaufbauten zum Einsatz. Dabei gelten besondere Sicherheitsanforderungen. Die früher als BGV D8 bezeichnete DGUV Vorschrift 54 regelt den Betrieb von Winden, Hub- und Zuggeräten. Für szenische Anwendungen können darüber hinaus die Anforderungen der DGUV Vorschrift 17 relevant sein, insbesondere wenn Lasten über Personen gehalten oder bewegt werden. 

Elektrokettenzüge nach DGUV Vorschrift 54 und 17

Die erforderliche Sicherheitsausstattung richtet sich nach dem Einsatz:

  • DGUV Vorschrift 54: Regelt den Betrieb von Winden, Hub- und Zuggeräten. Bei Standardausführungen dürfen sich Personen nicht unter angehobenen Lasten aufhalten.
     
  • DGUV V54 Plus: Branchenübliche Bezeichnung für Ausführungen mit zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen, die unter bestimmten Voraussetzungen ruhende Lasten über Personen halten können. Sie ist keine eigenständige DGUV-Vorschrift.
     
  • DGUV Vorschrift 17: Betrifft Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung. Für Lasten über Personen können zusätzliche Schutzmaßnahmen, beispielsweise redundante Bremssysteme, erforderlich sein.

Ob ein Hebezeug für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist, muss anhand der Geräteausführung und der Gefährdungsbeurteilung geklärt werden. 

Elektrokettenzug Prüfung DGUV: Welche Prüfpflichten gelten?

Elektrokettenzüge sind wiederkehrend durch eine zur Prüfung befähigte Person zu prüfen, in der Regel mindestens einmal jährlich. Kürzere Intervalle können sich aus den Einsatzbedingungen und der Gefährdungsbeurteilung ergeben. Regelmäßige Sichtkontrollen und Wartung ersetzen diese Prüfung nicht. 


Elektrokettenzug auswählen: Fünf wichtige Kriterien


1. Tragfähigkeit

Ermitteln Sie das maximale Lastgewicht einschließlich der verwendeten Lastaufnahmemittel. Die zulässige Tragfähigkeit darf nicht überschritten werden. Wenn künftig schwerere Lasten anfallen, kann eine höhere Traglaststufe sinnvoll sein. 
 

2. Betriebsgruppe und Einschaltdauer

Die Betriebsgruppe beschreibt die vorgesehene Beanspruchung des Hebezeugs. Neben der Anzahl der Hubvorgänge sind die Belastung, die Laufzeit und die Verteilung der Lasten wichtig. Ein häufig genutzter Kettenzug benötigt unter Umständen eine andere Auslegung als ein Gerät für gelegentliche Hebearbeiten.

Die Tabelle zeigt Orientierungswerte aus dem ursprünglichen transprotec-Leitfaden: 

Betriebsgruppe ISO (FEM) Betätigungen pro Stunde Einschaltdauer 
M3 (1Bm) 150 25 % 
M4 (1Am) 180 30 % 
M5 (2m) 240 40 % 
M6 (3m) 300 50 % 
M7 (4m) 360 60 % 

Für die verbindliche Auslegung gelten die Herstellerangaben und die tatsächlichen Betriebsbedingungen. Die Tabellenwerte sollten nicht ohne Prüfung auf jedes Modell übertragen werden. 
 

3. Hubhöhe

Die Hubhöhe ist der vertikale Weg, über den die Last bewegt werden soll. Zusätzlich ist die Aufhängehöhe zu berücksichtigen. Sie beeinflusst den Einbauraum und bei kabelgebundenen Steuerungen die erforderliche Leitungslänge. Auch der Platzbedarf der Hakenflasche und des Kettenspeichers gehört zur Planung.
 

4. Stromversorgung und Steuerung

Ein Elektrokettenzug 230V ist für einen geeigneten einphasigen Anschluss ausgelegt. Ein Elektrokettenzug 400V benötigt eine passende Drehstromversorgung. Die verfügbare Tragfähigkeit und Motorleistung hängen vom Modell ab.

Bei der Bedienung werden drei Steuerungskonzepte unterschieden:

  • Direktsteuerung: Schaltet die Betriebsspannung über die Bedieneinheit.
     
  • Schützsteuerung: Nutzt einen separaten Steuerstromkreis, beispielsweise mit 24 V oder 42 V.
     
  • Frequenzumrichtersteuerung: Ermöglicht je nach Modell eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung und sanfte Lastbewegungen.

Die Steuerungsart sollte zu den Arbeitsabläufen und Sicherheitsanforderungen passen. 
 

5. Hubgeschwindigkeit

Elektrokettenzüge sind mit einer festen, zwei umschaltbaren oder einer stufenlos regelbaren Geschwindigkeit erhältlich. Der Haupthub dient der zügigen Bewegung, der Feinhub dem präzisen Positionieren.

Typische Werte aus dem ursprünglichen transprotec-Sortiment sind 8 m/min im Haupthub und 2 m/min im Feinhub. Bestimmte Ausführungen des Modells P erreichen bei Traglasten bis 500 kg mehr als 20 m/min. Die Geschwindigkeit hängt unter anderem von der Tragfähigkeit und der Kettenführung ab.


Wartung und Pflege der Lastkette / Kettenschmierung

Die Lastkette ist hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Regelmäßige Kontrollen und die Schmierung nach Herstellervorgaben begrenzen den Verschleiß von Lastkette und Kettennuss. Achten Sie auf Verformungen, Beschädigungen, Korrosion und eine korrekte Kettenführung. Bei sicherheitsrelevanten Mängeln darf das Hebezeug erst nach fachgerechter Beurteilung wieder eingesetzt werden. 

Herstellerunabhängige Beratung und Service bei transprotec

transprotec unterstützt Sie bei der herstellerunabhängigen Auswahl und Auslegung von Elektrokettenzügen. Zum Service gehören außerdem UVV-Prüfungen und Reparaturen. Für die gewichtsentlastete Bereitstellung von Werkzeugen finden Sie ergänzend Federzüge & Balancer. 

Häufige Fragen zu Elektrokettenzügen

  • Welche Tragfähigkeit sollte mein Elektrokettenzug haben?
  • Maßgeblich ist die schwerste vorgesehene Last einschließlich Lastaufnahmemittel. Eine Traglastreserve kann bei wechselnden Anwendungen sinnvoll sein. Zusätzlich müssen Betriebsgruppe, Hubhöhe und die Tragfähigkeit der Aufhängung berücksichtigt werden. 

  • Wann lohnt sich ein Elektrokettenzug mit Fahrwerk?
  • Ein Fahrwerk ist sinnvoll, wenn Lasten nicht nur gehoben, sondern entlang eines Trägers transportiert werden sollen. Bei gelegentlichen Fahrbewegungen kann ein Rollfahrwerk ausreichen; für häufige oder längere Fahrwege kommt ein Elektrofahrwerk infrage. 

  • Was unterscheidet 230-V- und 400-V-Elektrokettenzüge?
  • Der wesentliche Unterschied liegt in der Stromversorgung. Welche Leistung, Tragfähigkeit und Betriebsweise verfügbar sind, bestimmt die konkrete Baureihe. Prüfen Sie deshalb vor der Auswahl sowohl den Netzanschluss als auch die technischen Gerätedaten. 

  • Wie oft muss ein Elektrokettenzug geprüft werden?
  • Die wiederkehrende Prüfung erfolgt in der Regel mindestens jährlich durch eine zur Prüfung befähigte Person. Die Gefährdungsbeurteilung kann kürzere Intervalle ergeben. Zusätzlich sind die Kontrollen und Wartungsarbeiten gemäß Betriebsanleitung erforderlich. 

  • Wie oft muss die Lastkette geschmiert werden?
  • Das Intervall richtet sich nach den Herstellervorgaben, der Nutzungsintensität und den Umgebungsbedingungen. Staub, Feuchtigkeit und häufige Hubvorgänge können zusätzliche Pflege erforderlich machen. Verwenden Sie ausschließlich geeignete Schmiermittel. 

Elektrokettenzug anfragen: Beratung bei transprotec 

Sie benötigen einen Elektrokettenzug oder eine Sonderausführung? Die Kettenzug-Experten von transprotec unterstützen Sie bei der Auswahl. Nennen Sie für Ihre Anfrage möglichst Tragfähigkeit, Hubhöhe, Betriebsweise und Stromversorgung. 

Tel.: 04102 7789-600

E-Mail: info@transprotec.de