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Elektroseilwinden

Seilwinden zum Heben und Ziehen von Lasten

Elektroseilwinden von transprotec sind kompakt und robust konstruiert und haben eine lange Lebensdauer. Die verschiedenen Modelle aus unserem Hause können als Hubwinden oder Zugwinden ausgelegt werden und sind ausschließlich für den Materialtransport zu verwenden.
Für den flexiblen Einsatz wird jede Elektroseilwinde nach geltenden Normen auf Ihre Wünsche angepasst und gefertigt. Lassen Sie sich jetzt individuell beraten!

 
Elektroseilwinde ETSW Elektrische Seilwinde ETSW
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 3.000 kg
  • Flexibel konfektionierbar
  • Seilabgang in nahezu alle Richtungen
Elektroseilwinde ETSW-ST Elektroseilwinde ETSW-ST
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 2.000 kg
  • Kurzfristig lieferbar
  • Umfangreiche Grundausstattung
Elektroseilwinde ETSW-K Elektroseilwinde ETSW-K
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 3.000 kg
  • Für beengte Platzverhältnisse
  • Schutzart IP 55- IP 66
 
Elektroseilwinde LA-B200 / LA-B300 Elektroseilwinde LA-B200 / -B300
  • Seilzugfähigkeit von 200 kg / 300 kg
  • Spannung: 230 V Wechselstrom
  • nur als Zugwinde zu verwenden
 
Elektroseilwinde LA-B500 Elektroseilwinde LA-B500
  • Seilzugfähigkeit von 500 kg
  • Spannung: 400 V Drehstrom
  • nur als Zugwinde einsetzbar
Elektroseilwinde P 230 V / 400 V Elektroseilwinde P 230 V / 400 V
  • Hubkraft bis 1.000 kg
  • Zugkraft bis 1.250 daN
  • Flexibel einsetzbar
 
 
Elektroseilwinde FD-E Elektroseilwinde FD-E
  • Tragfähigkeit von 950 kg bis 5.250 kg
  • Für den Einsatz bei kurzen Wegen
  • Für Mobil-/Autokrane, Schifffahrt
Elektroseilwinde MC-E Elektroseilwinde MC-E
  • Hubkraft bis 1.700 kg
  • Zugkraft bis 2.200 daN
  • Individuell ausrüstbar
Seilwinde SB 306-E Elektroseilwinde SB-E
  • Tragfähigkeit von 1.250 kg bis 60.000 kg
  • Individuell ausrüstbar
  • Ausführungen für ATEX und Bühnen
 
Bergungswinden Bergungswinden
  • Zugkraft bis 6.800 daN
  • Spannung: 12 V oder 24 V
  • Für Geländewagen, Forstwirtschaft
Mobile Elektroseilwinde Mobile Elektroseilwinde
  • Akku-Seilwinde
  • Mobil einsetzbar, Betrieb mit Akkuschrauber / Bohrmaschine
 

 

Wir fertigen Elektroseilwinden:

  • in explosionsgeschützter Ex-Ausführung
  • für den bühnentechnischen Einsatz
  • für die Industrie und die Baubranche, Förderungstechnik und vieles mehr
  • mit Sonderspannungen auf Anfrage

Zu den Wahlmöglichkeiten bei vielen der Modelle gehören unter anderem:
  • Unterschiedliche Seiltrommelgrößen oder Seilrommelausführungen
    (z.B. gerillt, lackiert)
  • Frequenzumrichter für eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung
  • Funk-Fernsteuerung
  • Optionale Not-Handkurbeln
  • Überhitzungsschutz
  • Mechanische Freilaufkupplung
Sonderkonstruktion: Elektroseilwinde mit Hubwagen


Sonderkonstruktion
Elektroseilwinde mit Hubwagen
 

 

Wir bieten Ihnen die nötigen Wiederkehrenden Prüfungen (UVV) für Ihre Seilwinden.
Jede Elektroseilwinde muss mindestens einmal jährlich nach DGUV Vorschrift 54 geprüft werden.

 

Hubseilwinden und Zugseilwinden

Wird meine Last gehoben oder gezogen?

Um den geltenden Vorgaben der Maschinenrichtlinie zu entsprechen, bedarf es bei der Auslegung einer Elektroseilwinde zunächst einmal der grundsätzlichen Unterscheidung:
Zugwinde oder Hubwinde
Denn laut Maschinenrichtlinie gilt bereits das Ziehen von Lasten entlang einer Schräge (größer als 10°) bereits als Hebevorgang und erfordert eine Hubseilwinde. Ausgehend von dieser Definition ist klar, welches Zubehör für die Auslegung bzw. den späteren Einsatz der Elektrowinde zulässig ist.

Hinweis:
Eine ausgewiesene Zugwinde wird mit einer Einbauerklärung ausgeliefert und darf zunächst einmal nicht als Hubwinde genutzt werden

Eine ausgewiesene Hubwinde wird mit einer Konformitätserklärung ausgeliefert. Diese dürfen sowohl als Hubwinde als auch als Zugwinde eingesetzt werden.

 


Zubehöroptionen für Elektroseilwinden:
Individuelle Ausstattung gemäß Ihrem Anforderungsprofil

 

 

Ausstattungs-Opionen für eine Elektroseilwinde

 

 

Schützsteuerung:
Schützsteuerungen lassen nur eine Wickelgeschwindigkeit für das Auf- und Abwickeln zu. In der Standardausführung werden alle Elektroseilwinden mit einer Schützsteuerung ausgerüstet. Der Einsatz einer Schützsteuerung ist Voraussetzung, um die Seilwinde mit Endschaltern auszurüsten, welche für Hubseilwinden gefordert sind.

Frequenzumrichtersteuerung:
Abhängig vom Einsatzfall, den Kundenanforderungen oder der Zug- oder Hubkraft ist der Einsatz von FU-Steuerungen erforderlich. Mit Hilfe der FU-Steuerung kann eine Elektroseilwinde mit mindestens zwei Wickelgeschwindigkeiten ausgeführt werden. Sollte zusätzlich ein Potentiometer genutzt werden, ist eine stufenlose Regelung der Wickelgeschwindigkeiten möglich. Bei großen oder empfindlichen Lasten kann mit Hilfe der FU-Steuerung eine Anfahrtszeit und Bremszeit programmiert werden.

Gerillte Seiltrommel:
Zunächst sind alle Seilwinden im Standard mit einer glatten Seiltrommel ausgeführt. Abhängig von der Einsatzart oder dem Abstand zur ersten Umlenkrolle ist es sinnvoll eine gerillte Seiltrommel zu verwenden. Sie verbessert nicht nur das Wickelverhalten des Seiles, sondern auch deutlich die Standzeiten der Stahlseile. Der Einsatz von gerillten Seiltrommeln in Verbindung mit Textilseilen muss fallabhängig geprüft und entschieden werden.

Seilandruckvorrichtung:
Seilandruckvorrichtungen werden ausschließlich in Verbindung mit dem Einsatz einer gerillten Seiltrommel vorgesehen. Sie haben die Aufgabe, ein unbelastetes Seil in die Seilrillung bzw. zuvor gewickelte Seillage zu drücken. Die Seilandruckvorrichtung optimiert das Wickelverhalten des Seiles bei gleichzeitiger Reduzierung des Seilverschleißes.

Freilaufkupplung:
Elektroseilwinden mit Freilaufkupplung sind ausschließlich nur für den Einsatz an Zugwinden, also für das horizontale Ziehen von Lasten, zulässig. Freilaufkupplungen ermöglichen ein Entkoppeln der Seiltrommel von der Antriebseinheit um bspw. ein manuelles Abwickeln des Seiles zu ermöglichen.

Trommelschutzabdeckung:
Trommelschutzabdeckungen an motorisch betriebenen Seilwinden sind erforderlich, um ein Eingreifen in die rotierende Seiltrommel zu verhindern.
Endschalter:
Ein Überfahren des Lasthakens von konstruktiven oder gewünschten Grenzen muss durch Endschalter gesichert werden. Dies trifft für jede Elektroseilwinde, losgelöst ob Hub- oder Zugwinde, zu. Motorische Hubwinden müssen zwingend mit Endschaltern ausgeführt werden. Üblicherweise wird eine Elektroseilwinde mit Spindelendschaltern ausgestattet. In der Regel sind die Spindelendschalter in Verlängerung der Trommelachse verbaut. Sie definieren den Wickelweg und begrenzen diesen durch die jeweilige Einstellung der Nockenschalter.

Schlaffseilschalter:
Der Schlaffseilschalter soll ein sofortiges Abschalten der Elektroseilwinde ermöglichen, wenn das Seil nicht straff auf der Seiltrommel aufgewickelt wird. Dieser Fall kann sowohl bei Zugwinden als auch Hubwinden dann eintreten, wenn die Seilzugkraft nicht mehr ausreichend gegeben ist. Der Schlaffseilschalter verhindert somit die Schlaufenbildung des Seiles auf der Seiltrommel der Elektroseilwinde.

Handbremslüftung:
Um bei einem Ausfall der Energieversorgung die Last manuell senken zu können besteht optional die Möglichkeit, die Seilwinden abhängig von der Bauform mit einer Handbremslüftung auszurüsten.

Reserve-Handantrieb:
Sollte bei einer Elektrowinde auf Grund eines Energieausfalles ein Systemstillstand vorhanden sein, ist es mit Hilfe des Reservehandantriebes möglich, die Last sicher abzulassen.

Trommelbremse:
Als zusätzliches Bremssystem an Elektroseilwinden ist die Trommelbremse einsetzbar. Die Trommelbremse wirkt direkt auf die Trommel und kann mittels manueller Betätigung geöffnet oder geschlossen werden.

Seilweganzeige:
Die Seilweganzeige an einer Elektroseilwinde gibt Aufschluss auf die abgewickelte bzw. noch getrommelte Seillänge auf der Seiltrommel. Bei mehrlagigen Wicklungen bitten wir Sie dies explizit bei der Anfrage anzugeben!
 

 

Lassen Sie sich jetzt beraten!

Um die passende Elektroseilwinde zu finden, stehen Ihnen die Fachberater von transprotec gern für einen persönlichen
Beratungstermin zur Verfügung. Nehmen Sie per E-Mail: info@transprotec.de oder telefonisch unter 49 (0)40 / 87 08 59 78 - 0
mit uns Kontakt auf.

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Elektroseilwinden

Elektroseilwinden von transprotec sind kompakt und robust konstruiert und haben eine lange Lebensdauer. Die verschiedenen Modelle aus unserem Hause können als Hubwinden oder Zugwinden ausgelegt werden und sind ausschließlich für den Materialtransport zu verwenden.
Für den flexiblen Einsatz wird jede Elektroseilwinde nach geltenden Normen auf Ihre Wünsche angepasst und gefertigt. Lassen Sie sich jetzt individuell beraten!

 
Elektroseilwinde ETSW Elektrische Seilwinde ETSW
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 3.000 kg
  • Flexibel konfektionierbar
  • Seilabgang in nahezu alle Richtungen
Elektroseilwinde ETSW-ST Elektroseilwinde ETSW-ST
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 2.000 kg
  • Kurzfristig lieferbar
  • Umfangreiche Grundausstattung
Elektroseilwinde ETSW-K Elektroseilwinde ETSW-K
  • Tragfähigkeiten von 250 kg bis 3.000 kg
  • Für beengte Platzverhältnisse
  • Schutzart IP 55- IP 66
 
Elektroseilwinde LA-B200 / LA-B300 Elektroseilwinde LA-B200 / -B300
  • Seilzugfähigkeit von 200 kg / 300 kg
  • Spannung: 230 V Wechselstrom
  • nur als Zugwinde zu verwenden
 
Elektroseilwinde LA-B500 Elektroseilwinde LA-B500
  • Seilzugfähigkeit von 500 kg
  • Spannung: 400 V Drehstrom
  • nur als Zugwinde einsetzbar
Elektroseilwinde P 230 V / 400 V Elektroseilwinde P 230 V / 400 V
  • Hubkraft bis 1.000 kg
  • Zugkraft bis 1.250 daN
  • Flexibel einsetzbar
 
 
Elektroseilwinde FD-E Elektroseilwinde FD-E
  • Tragfähigkeit von 950 kg bis 5.250 kg
  • Für den Einsatz bei kurzen Wegen
  • Für Mobil-/Autokrane, Schifffahrt
Elektroseilwinde MC-E Elektroseilwinde MC-E
  • Hubkraft bis 1.700 kg
  • Zugkraft bis 2.200 daN
  • Individuell ausrüstbar
Seilwinde SB 306-E Elektroseilwinde SB-E
  • Tragfähigkeit von 1.250 kg bis 60.000 kg
  • Individuell ausrüstbar
  • Ausführungen für ATEX und Bühnen
 
Bergungswinden Bergungswinden
  • Zugkraft bis 6.800 daN
  • Spannung: 12 V oder 24 V
  • Für Geländewagen, Forstwirtschaft
Mobile Elektroseilwinde Mobile Elektroseilwinde
  • Akku-Seilwinde
  • Mobil einsetzbar, Betrieb mit Akkuschrauber / Bohrmaschine
 

 

Wir fertigen Elektroseilwinden:

  • in explosionsgeschützter Ex-Ausführung
  • für den bühnentechnischen Einsatz
  • für die Industrie und die Baubranche, Förderungstechnik und vieles mehr
  • mit Sonderspannungen auf Anfrage

Zu den Wahlmöglichkeiten bei vielen der Modelle gehören unter anderem:
  • Unterschiedliche Seiltrommelgrößen oder Seilrommelausführungen
    (z.B. gerillt, lackiert)
  • Frequenzumrichter für eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung
  • Funk-Fernsteuerung
  • Optionale Not-Handkurbeln
  • Überhitzungsschutz
  • Mechanische Freilaufkupplung
Sonderkonstruktion: Elektroseilwinde mit Hubwagen


Sonderkonstruktion
Elektroseilwinde mit Hubwagen
 

 

Wir bieten Ihnen die nötigen Wiederkehrenden Prüfungen (UVV) für Ihre Seilwinden.
Jede Elektroseilwinde muss mindestens einmal jährlich nach DGUV Vorschrift 54 geprüft werden.

 

Hubseilwinden und Zugseilwinden

Wird meine Last gehoben oder gezogen?

Um den geltenden Vorgaben der Maschinenrichtlinie zu entsprechen, bedarf es bei der Auslegung einer Elektroseilwinde zunächst einmal der grundsätzlichen Unterscheidung:
Zugwinde oder Hubwinde
Denn laut Maschinenrichtlinie gilt bereits das Ziehen von Lasten entlang einer Schräge (größer als 10°) bereits als Hebevorgang und erfordert eine Hubseilwinde. Ausgehend von dieser Definition ist klar, welches Zubehör für die Auslegung bzw. den späteren Einsatz der Elektrowinde zulässig ist.

Hinweis:
Eine ausgewiesene Zugwinde wird mit einer Einbauerklärung ausgeliefert und darf zunächst einmal nicht als Hubwinde genutzt werden

Eine ausgewiesene Hubwinde wird mit einer Konformitätserklärung ausgeliefert. Diese dürfen sowohl als Hubwinde als auch als Zugwinde eingesetzt werden.

 


Zubehöroptionen für Elektroseilwinden:
Individuelle Ausstattung gemäß Ihrem Anforderungsprofil

 

 

Ausstattungs-Opionen für eine Elektroseilwinde

 

 

Schützsteuerung:
Schützsteuerungen lassen nur eine Wickelgeschwindigkeit für das Auf- und Abwickeln zu. In der Standardausführung werden alle Elektroseilwinden mit einer Schützsteuerung ausgerüstet. Der Einsatz einer Schützsteuerung ist Voraussetzung, um die Seilwinde mit Endschaltern auszurüsten, welche für Hubseilwinden gefordert sind.

Frequenzumrichtersteuerung:
Abhängig vom Einsatzfall, den Kundenanforderungen oder der Zug- oder Hubkraft ist der Einsatz von FU-Steuerungen erforderlich. Mit Hilfe der FU-Steuerung kann eine Elektroseilwinde mit mindestens zwei Wickelgeschwindigkeiten ausgeführt werden. Sollte zusätzlich ein Potentiometer genutzt werden, ist eine stufenlose Regelung der Wickelgeschwindigkeiten möglich. Bei großen oder empfindlichen Lasten kann mit Hilfe der FU-Steuerung eine Anfahrtszeit und Bremszeit programmiert werden.

Gerillte Seiltrommel:
Zunächst sind alle Seilwinden im Standard mit einer glatten Seiltrommel ausgeführt. Abhängig von der Einsatzart oder dem Abstand zur ersten Umlenkrolle ist es sinnvoll eine gerillte Seiltrommel zu verwenden. Sie verbessert nicht nur das Wickelverhalten des Seiles, sondern auch deutlich die Standzeiten der Stahlseile. Der Einsatz von gerillten Seiltrommeln in Verbindung mit Textilseilen muss fallabhängig geprüft und entschieden werden.

Seilandruckvorrichtung:
Seilandruckvorrichtungen werden ausschließlich in Verbindung mit dem Einsatz einer gerillten Seiltrommel vorgesehen. Sie haben die Aufgabe, ein unbelastetes Seil in die Seilrillung bzw. zuvor gewickelte Seillage zu drücken. Die Seilandruckvorrichtung optimiert das Wickelverhalten des Seiles bei gleichzeitiger Reduzierung des Seilverschleißes.

Freilaufkupplung:
Elektroseilwinden mit Freilaufkupplung sind ausschließlich nur für den Einsatz an Zugwinden, also für das horizontale Ziehen von Lasten, zulässig. Freilaufkupplungen ermöglichen ein Entkoppeln der Seiltrommel von der Antriebseinheit um bspw. ein manuelles Abwickeln des Seiles zu ermöglichen.

Trommelschutzabdeckung:
Trommelschutzabdeckungen an motorisch betriebenen Seilwinden sind erforderlich, um ein Eingreifen in die rotierende Seiltrommel zu verhindern.
Endschalter:
Ein Überfahren des Lasthakens von konstruktiven oder gewünschten Grenzen muss durch Endschalter gesichert werden. Dies trifft für jede Elektroseilwinde, losgelöst ob Hub- oder Zugwinde, zu. Motorische Hubwinden müssen zwingend mit Endschaltern ausgeführt werden. Üblicherweise wird eine Elektroseilwinde mit Spindelendschaltern ausgestattet. In der Regel sind die Spindelendschalter in Verlängerung der Trommelachse verbaut. Sie definieren den Wickelweg und begrenzen diesen durch die jeweilige Einstellung der Nockenschalter.

Schlaffseilschalter:
Der Schlaffseilschalter soll ein sofortiges Abschalten der Elektroseilwinde ermöglichen, wenn das Seil nicht straff auf der Seiltrommel aufgewickelt wird. Dieser Fall kann sowohl bei Zugwinden als auch Hubwinden dann eintreten, wenn die Seilzugkraft nicht mehr ausreichend gegeben ist. Der Schlaffseilschalter verhindert somit die Schlaufenbildung des Seiles auf der Seiltrommel der Elektroseilwinde.

Handbremslüftung:
Um bei einem Ausfall der Energieversorgung die Last manuell senken zu können besteht optional die Möglichkeit, die Seilwinden abhängig von der Bauform mit einer Handbremslüftung auszurüsten.

Reserve-Handantrieb:
Sollte bei einer Elektrowinde auf Grund eines Energieausfalles ein Systemstillstand vorhanden sein, ist es mit Hilfe des Reservehandantriebes möglich, die Last sicher abzulassen.

Trommelbremse:
Als zusätzliches Bremssystem an Elektroseilwinden ist die Trommelbremse einsetzbar. Die Trommelbremse wirkt direkt auf die Trommel und kann mittels manueller Betätigung geöffnet oder geschlossen werden.

Seilweganzeige:
Die Seilweganzeige an einer Elektroseilwinde gibt Aufschluss auf die abgewickelte bzw. noch getrommelte Seillänge auf der Seiltrommel. Bei mehrlagigen Wicklungen bitten wir Sie dies explizit bei der Anfrage anzugeben!
 

 

Lassen Sie sich jetzt beraten!

Um die passende Elektroseilwinde zu finden, stehen Ihnen die Fachberater von transprotec gern für einen persönlichen
Beratungstermin zur Verfügung. Nehmen Sie per E-Mail: info@transprotec.de oder telefonisch unter 49 (0)40 / 87 08 59 78 - 0
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