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Seilwinden
Je nach Einsatzart und Tragfähigkeit werden die Seilwinden in folgende Windenarten unterteilt:
 | Zugwinden, entwickelt für das Ziehen von Lasten in der 100% horizontalen Ebene |
 | Hubwinden, für das Heben und Halten von Lasten im vertikalen Hub sowie für das Ziehen von Lasten auf schrägen Bahnen entwickelt |
 | Traversierwinden, konstruiert für Bewegen einer Last in zwei Richtungen in einer Ebene |
 | Spillwinden (Durchlaufwinden), das Seil ist nicht auf einer Trommel gespeichert. Der Spillkopf wird mehrfach mit dem Seil umschlungen. |
 | Traktionswinden (Durchlaufwinden), arbeiten nach dem Prinzip der Umschlingungs-reibung mit Hilfe zweier Treibscheiben |
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Winden-Sonderausstattungen und Optionen
 | Gerillte Trommeln empfehlen sich, um den Abstand zur ersten Umlenkung zu verringern und die Seilstandzeiten zu erhöhen |
 | Seilandruckrolle für ein geordnetes Auf- oder Abspulen eines unbelasteten Seiles |
 | Spindelendschalter für das Erfassen der Trommelumdrehungen und Festlegen der individuellen Abschaltpositionen durch Einstellen der Schaltnocken |
 | Freilaufkupplung für das Abkoppeln der Seiltrommel vom gebremsten Antrieb |
 | Spulvorrichtung für das geordnete Auf- und Abspulen speziell in Bereichen, in dem die Platzverhältnisse zwischen Seilwinde und erster Umlenkung nicht ausreichend sind |
 | Schlaffseilschalter stellt fest, ob das Seil belastet oder unbelastet ist und schaltet automatisch die Winde nach dem Absetzen der Last ab |
 | Nothandkurbel für das Heben und Senken der Last im Falle eines Energieausfalles |
 | Trommelschutz zur Vermeidung von Unfällen sowie Beschädigungen an der Trommel |
 | Seiltrommelbremse in manueller oder automatischer Ausführung, die direkt auf die Seiltrommel wirkt |
 | Handbremslüftungen für die Baureihe SB, um die Last sicher von Hand im Falle eines Energieausfalles abzusetzen |
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